Naturheilverfahren

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Ohrakupunktur

Auch Auriculomedizin (von lat. Auricula = Ohrmuschel) beruht auf der Tatsache, dass jede Körperregion und jedes Organ, als Reflexzone im Ohr vorhanden ist. Das Besondere an der Ohrakupunktur ist die schnelle Wirkung bei akuten Schmerzen. Sie ist auch bei chronischen, langjährigen Beschwerde-komplexen einsetzbar. Es reichen im allgemeinen einige Sitzungen aus. Nicht selten kann man bei der ersten Sitzung ein sogenanntes “Sekundenphänomen” beobachten. Als besonders wirksam hat sich die Ohrakupunkturtherapie mit so genannten “Dauernadeln”, auch in der Therapie von Nikotinabhängigkeit und anderen Suchterkrankungen erwiesen. Zur Begleitung und Unterstützung im Rahmen von Diäten oder zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems eignen sich Dauernadeln sehr gut.

Ohrkerzen

Die Behandlung mit Ohrkerzen beseitigt Viren und Bakterien und harmonisiert das Milieu im Ohr.

Ohrgeräusche, Ohrensausen und Kopfschmerzen können so positiv beeinflusst werden.
Ohrkerzen werden angewandt bei beispielsweise akuten und chronischen Kopfschmerzen, Migräne, Sinusitis, Rhinitis sowie Erkältungs- beschwerden,

Schröpfen

Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren das ursprünglich aus Griechenland und Ägypten stammt. Es wird auf einem begrenzten Hautareal mit Hilfe der Schröpfgläser ein Unterdruck erzeugt. Das Schröpfen bewirkt die Aktivierung von Reflexzonen am Rücken auch Headsche Zonen genannt. Man kann je nach Indikation blutig oder trocken schröpfen. Angewandt wird es bei muskulären Verhärtungen, Migräne, Rheuma, Karpaltunnelsyndrom, Bluthochdruck, Bronchitis, Asthma, Nierenschwäche, Müdigkeit, Depression. Nach dem Schröpfen können rosafarbene bis dunkelblaue Flecken entstehen, diese können bis zu 14 Tage anhalten. Es empfiehlt sich die Behandlung 5 – 6 mal zu wiederholen in einen Abstand von ca. 7 Tagen.

16.03.2015